Akte RechtAkte Recht: Die Abgrenzung zwischen error in persona und aberratio ictus bei mittelbarer Individualisierung im Distanzdelikt
Wenn der Täter eine tödliche Sprengfalle für eine bestimmte Person vorbereitet, tatsächlich aber ein unbeteiligter Dritter verletzt wird, stellt sich eine klassische Vorsatzfrage: Liegt ein unbeachtlicher error in persona oder ein vorsatzausschließender aberratio ictus vor? In der neuen Ausgabe von Akte Recht beleuchten wir eine aktuelle Entscheidung des BGH zur mittelbaren Individualisierung im Distanzdelikt und zeigen, […]Wenn der Täter eine tödliche Sprengfalle für eine bestimmte Person vorbereitet, tatsächlich aber ein unbeteiligter Dritter verletzt wird, stellt sich eine klassische Vorsatzfrage: Liegt ein unbeachtlicher error in persona oder ein vorsatzausschließender aberratio ictus vor? In der neuen Ausgabe von Akte Recht beleuchten wir eine aktuelle Entscheidung des BGH zur mittelbaren Individualisierung im Distanzdelikt und zeigen, […]